Bekanntem temporären Zugriff auf Serverdienst gewähren ohne eigene Anschlussadresse dauerhaft preiszugeben

Hallo!

Ich möchte für einen Bekannten Dateien auf meinem lokalen Raspi Server temporär zum Download bereitstellen. Auf dem Raspi Server (R Pi OS bullseye) läuft Nextcloud 25. Die Datenmenge sind ca. 250GB, wobei meine Uploadrate eher gering ist, sodass durch die Zwangstrennung die IP gewechselt werden würde müssen, bevor der Transfer abgeschlossen ist. Ich möchte mein Netzwerk ungern unnötig nach außen öffnen und habe bei Nextcloud, dem Apache und Port 80 nicht das beste Gefühl, wenn dies für einige Stunden offen ist. Ich hatte jetzt überlegt ob ich vsftpd installiere.

Aufgrund der Zwangstrennung wäre es sinnvoll für den Zugriff auf den Serverdienst einen hostname herauszugeben, jedoch möchte ich nicht den Hostname für mein Heimnetzwerk dauerhaft preisgeben.

Ich besitze eine eigene Domain. Ich hatte jetzt überlegt, ob ich temporär eine Subdomain „schalte“, die ich dem Bekannten geben kann.
Leider kenne ich mich mit Nameserver nur wenig aus.
Wenn ich auf meinen dyndns hostname eine Subdomain als CNAME „mappe“, kann ein Dritter dann den dyndns hostname erkennen, wenn ich die Subdomain herausgebe?

Wäre es ggf. eine Idee einen zweiten Dyndns hostname einzurichten und diesen zusätzlich für einige Tage zu updaten?

Wenn jemand meine Domain kennt, kann er dann herausfinden, ob und welche Subdomains ich registriert habe?

Du könntest die Daten im Send-only Mode auch per syncthing für deinen Bekannten freigeben. Ohne Send-only kann dein Bekannter dir die Daten löschen, da syncthing normalerweise in beide Richtungen und auf allen beteiligten Geräten synchronisiert! :warning:
Das mit der Zwangstrennung ist so kein Problem mehr und ST synchronisiert eben so lange bis es fertig ist.
So hast du keinen Host- oder Domainname dauerhaft herrausgegeben und die IP Adresse ist bei dir wohl nur max. 24 Stunden gültig wegen der Zwangstrennung(?).
Ihr müsst nur die „Gerätekennung“ verifizieren, damit sich nicht zufällig jemand anderes da „reinmogelt“.

Wenn du eine FritzBox hättest könntest du recht einfach einen VPN-Zugang einrichten. Den kannst du Ein- und Ausschalten, hättest also recht einfach die Kontrolle darüber.

Ich bin eher faul (und würde keine Dienste nutzen): ein USB-Stick tut’s sicherlich auch.

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Du hast wahrscheinlich Recht. Den ganzen Bums einrichten - auch wenn es nett ist - lohnt eigentlich nur, wenn man es auch dauerhaft nutzt… Danke