Ursprünglich veröffentlicht: https://www.kuketz-blog.de/oura-ring-5-im-datenschutz-check-app-cloud-und-gesundheitsdaten/
1. Gesundheitsdaten am Finger Smart Rings sind inzwischen deutlich mehr als ein Nischenprodukt. Vor allem der Oura Ring taucht regelmäßig auf, wenn es um Schlaftracking, Regeneration und die langfristige Beobachtung von Gesundheitswerten geht. Oura gibt an, inzwischen mehr als 5,5 Millionen Ringe verkauft zu haben und weltweit mehr als fünf Millionen Mitglieder zu erreichen. Grund genug, sich so einen Ring einmal etwas genauer anzuschauen – insbesondere aus Datenschutzsicht. Ich nutze dafür den Oura Ring 5, der seit Mai 2026 die aktuelle Generation ist. Der Ring ist vollständig aus Titan gefertigt und enthält unter anderem optische Sensoren, einen Temperatursensor und einen…
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Das gilt Leider für einige andere Gesundheits-Sensoren auch.
Samsung Uhren die nur mit Samsung Apps und Handys ihren vollen Umfang bereitstellen.
Diabetes Technik wie Pens oder Glukose Messtechnik die ohne Hersteller App stumm bleiben und mühsam reverse Engineered werden müssen.
Kann man da nich Zugang und lokale Verarbeitung einklagen weil besonders schützenswerte Daten?
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