Ursprünglich veröffentlicht: https://www.kuketz-blog.de/pebble-time-2-im-alltag-open-source-gravel-und-eine-smartwatch-ohne-cloud-zwang/
1. Pebble Time 2 Pebble ist wieder da. Die ursprünglichen Pebble-Uhren gehörten schon vor mehr als zehn Jahren zu den ersten Smartwatches, die nicht versuchten, ein komplettes Smartphone ans Handgelenk zu bringen. Im Mittelpunkt standen ein dauerhaft sichtbares Display, lange Akkulaufzeit, physische Tasten, Benachrichtigungen und kleine Apps. Wer die Geschichte von Pebble nicht mehr ganz präsent hat, findet bei Wikipedia einen guten Überblick. Mit der Pebble Time 2 und Pebble Round 2 ist dieses Konzept zurück. Ich nutze die Pebble Time 2 inzwischen im Alltag und habe dabei zunächst die offizielle Pebble-App ausprobiert. Die hat mich allerdings nicht lange überzeugt,…
Das hier und da Tabellen oder Code Blöcke nicht so erscheinen wie direkt im Blog ist ja bekannt und ich habe mich mittlerweile daran “gewöhnt“
Hier wird aber der Beitrag nach 6.4 hart unterbrochen. Könnte man da nicht nachsteuern?
Vielen Dank für den wirklich spannenden Test. Nächste Woche soll meine PT2 geliefert werden und ich bin wirklich schon sehr neugierig.
Ich warte noch auf meine PR2. Da kommt der Blog-Artikel gerade zur richtigen Zeit, vielen Dank!
Ich hatte mir das Gravel Repository vor einiger Zeit schon mal angeschaut. Dabei fiel mir auf, dass so ziemlich jeder Commit die Angabe „david-cant-code and Claude committed“ enthält. Der Nutzername (david-cant-code) ließ da auch irgendwie Zweifel aufkommen, ob der Code dann nochmal von einem Entwickler überprüft wurde? Daher hatte ich damals davon Abstand genommen, die App für meine alte Pebble zu nutzen.
Dagegen sehe ich bei der originalen Pebble App nur vereinzelte Commits, die „co-authored by Claude“ sind, und der Commit selbst wurde dann jeweils von einem der Entwickler gemacht. Auf der anderen Seite sehe ich die Google-/Firebase-Dienste natürlich kritisch.
Der Blog-Artikel bringt mich nun nochmal neu ins Nachdenken …
Edit: Noch als Ergänzung: ich habe zuletzt microPebble verwendet. Leider wird das aktuell nicht mehr weiterentwickelt, ansonsten könnte sich ein Blick auch darauf noch lohnen.