Welches OS für Standardanwender und Banking?

Huch? Bei mir ganz andere Erfahrung! Allerdings habe ich auch mehr oder weniger nur Browser, Mail/Kalender, Office und Spyder drauf.

Deswegen bin ich da auch noch nicht beigegangen — so sehr es mich reizt. (Jedenfalls nicht in seiner eigentlichen Form. Aber ich adaptiere einige Einstellungen!)

Erstaunlich.

Trivalent läuft ok, crasht aber auch manchmal. Fast alle Apps crashen, wenn man was aus der Zwischenablage per Kontextmenü einfügt. Librewolf, Tor Browser und Thunderbird starten gar nicht, Brave nach etwas Gefrickel jetzt schon. Gnome Extensions lassen sich nicht installieren (brauche nur eine, die wäre aber wichtig). Libre Office ist ok, FreeTube auch (nach Gefrickel). Bluetooth geht nicht.

Viel mehr habe ich nicht drauf…

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Seltsam.

Das sollte eig. alles gut laufen.

Meine Hardware ist relativ neu, daher Unterstützung Fedora KDE wohl auch alles super.

Selbst Flatpaks laufen anstandslos.

Ich war eher überrascht wie gut alles lief.

PS. Wenn ich eine Frage hatte war Mistral AI oder wohl jedes andere Sprachmodell eine sehr gute Hilfe. Damit ließen sich alle Probleme spezifisch lösen, besser als in einem Forum zu lesen. Auf Wunsch wurde auch gleich erklärt warum, wie, was lauft oder benötigt wird.

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Das ist in der Tat ungewöhnlich. Hast du dich an Secureblue gewandt um zu fragen woran das liegen könnte?

Hast du mal Fedora oder Silverblue probiert mit dem gleichen DE probiert?

Was sagen denn die Logs?

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Nein, ich habe noch nicht viel Zeit investiert (und habe eigentlich auch gerade keine übrig, daher überlege ich, den Versuch erstmal wieder zu vertagen).

Ich hatte vor einiger Zeit mal kurz Fedora auf dem Gerät und kann mich an solche Probleme nicht erinnern.

Es ist auch keine exotische Hardware, sondern ein recht verbreitetes, ca. 5 Jahre altes Businessnotebook, auf dem bisher jede Distro problemlos lief.

Wenn ich im Netz nach den Fehlermeldungen suche, stelle ich aber fest, dass ich damit nicht allein bin. Ein paar Teilprobleme konnte ich auch bereits lösen, mit dem Rest… mal schauen. Da @Crey und @Emmeline diese Probleme nicht haben, versuche ich es vielleicht auch einfach mal auf einem anderen Notebook.

EDIT: Drucken geht auch nicht… kein Druckdienst :roll_eyes:

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https://secureblue.dev/faq#printing

Hier nicht direkt gefragt, aber prinzipiell ähnlich: https://secureblue.dev/faq#bluetooth

Außerdem wichtig für SW: https://secureblue.dev/faq#standard-malloc

Auch SW: https://secureblue.dev/faq#appimage

Ja, ich würde sagen, https://secureblue.dev/faq lohnt sich ganz generell. :wink:

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Danke @ynMBLn4y :face_blowing_a_kiss:

Hast ja Recht :grin:

Ich bin normalerweise deutlich selbständiger bei der Problemlösung, habe nur gerade nicht den Kopf frei dafür… ich werde mal für ein paar Wochen zu Manjaro zurückgehen und einen neuen Versuch starten, wenn ich weniger um die Ohren habe. Prinzipiell finde ich secureblue noch immer interessant.

OKAY, die faq waren wirklich sehr hilfreich und ich konnte jetzt ein paar Probleme lösen und das wichtigste funktioniert und ich versuche es doch noch weiter mit secureblue… HRMPF :wink:

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@mlamhm203 Das mag sein. Aber ich benutze es nun seit 34 Jahren und diese gewachsene Expertise auch in Linux aufzubauen, das dauert halt bzw. ich werde sie voraussichtlich (nach der durchschnittlichen Lebenserwartung) nicht mehr erreichen. Auf jeden Fall fehlen all die “beim Kollegen abgeschaut”-Tipps und Tricks.

Las vor ein paar Tagen in einem Kommentar: “ich wollte schon vor 10 Jahren von Windows weg. Aber ist irgendwie bei einer Ehe. Windows ist unattraktiv, betrügt und kostet Nerven und sogar Geld, aber irgendwie kommt man nicht los davon”.

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Fedora Linux KDE, Zorin OS oder Linux Mint

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67 Jahre alt…..Als Medienpädagoge habe ich es die letzten 25 Jahren den Alten erklärt. Jetzt erkläre ich es den Jungen. Medienkompetenz hat wenig mit dem Alter zu tun wie ich finde. Wenn ich sehe wie die Menschen unter 35 Jahre auch mit formal höherer Bildung ihr digitalen Endgeräte nutzen wird mir Angst und Bange.

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Auf den Ursprungspost noch einmal eingehend:

  1. Was ist das Budget? In Geld und in Zeit :wink:
  2. Auf was für einem Gerät soll das stattfinden?
  3. Was machen die sonst mit dem geplanten Gerät?

Dann Entscheidungen treffen:

  1. Keine Zeit, Geld vorhanden: Apple :wink: – ernsthaft, ein aktuelles MacBook Air richtig eingestellt (kein Admin-Nutzer fürs Banking, Time Machine-Backup wenn möglich auf lokales „NAS“ (= Platte an FritzBox) oder ggf. Cloud) ist vermutlich sicherer als der MediaMarkt-Win11-Billilg-Laptop; dazu gibt’s genug Software, die auch nicht überfrachtet wirkt (Beispiel: in Pages ist ein Brief schneller hübsch fertig als in LibreOffice mit gefühlt x tausend Icons)
  2. Keine Zeit, Apple böse, Google ok: Chromebook
  3. Zeit etwas da: Notebook mit einfach aussehendem Linux, bspw. openSuse (ja ich mag die :wink: ), meinetwegen ein Ubuntu; wichtig ist nur automatische Updates sauber einstellen
  4. Muss Windows sein wegen anderer Anwendungen: Thinkpad kaufen, Windows eingrenzen :wink:

In allen Fällen: Überlegen wie kann remote Support geleistet werden. Teamviewer ist sicherlich die niederschwelligst nutzbare Lösung mit allen bekannten Problemen (Datenschutz, Lizenzgebaren, usw.). Ein passendes Tool als Hintergrunddienst/Service/Dämon laufen lassen kann viele Problem schon helfen zu lösen.

Wichtigster Punkt: Anwenderschulung. Wenn was nicht geht wird fast immer kommen „ich habe nichts gemacht“ :wink:

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Hallo @Hans !

Hast Du ein paar konkrete Beispiele?

Anekdotisch in meinem Umfeld:

  • E-Mails im Browser statt mit einer reuglären Anwendung/App
  • bei E-Mails falscher Gebrauch von To, CC
  • bei E-Mails falscher Gebrauch von Quotes
  • bei Texten allgemein (nicht nur E-Mails!) keine Nutzung von strukturiertem Text (z.B. Überschriften, Absätze, Aufzählungen) oder Auszeichnungen (z.B. fett, kursiv)
  • auf dem Gerät (hier hauptsächlich Notebook oder PC) keine Ordnung und Struktur (alles auf dem Homescreen!!!)
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Nur als Ergänzung: Mich nervte Teamviewer immer, weil die Versionen nie kompatibel waren. Ich nutze seither mit großem Erfolg auch bei extrem unerfahrenen Computeranwendern Anydesk. Muss nichtmal installiert werden.

Gerne nehme ich auch Infos entgegen, die gegen Anydesk sprechen.

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Die kämpfen immer mal wieder mit Sicherheitslücken

https://www.news.de/technik/859095151/anydesk-gefaehrdet-bsi-meldung-zur-it-sicherheit-update-zu-bekannten-schwachstellen-bei-windows-vom-07-12-2025/1/
https://borncity.com/blog/2025/02/11/anydesk-schwachstelle-cve-2024-12754-13-000-instanzen-betroffen/
https://wid.cert-bund.de/portal/wid/securityadvisory?name=WID-SEC-2025-2510
https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Cybersicherheitswarnungen/DE/2024/2024-213655-1032.html

Viele empfehlen als Alternative RustDesk, dessen Server man auch selbst hosten kann.
https://rustdesk.com/de/

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  1. Zeit ist vorhanden, Einarbeitungswilligkeit auch, muss aber für Standardanwender verständlich sein
  2. Standard-Notebooks und Computer, Dell, Asus, Acer, Medion usw.
  3. E-Mail, Office, Browsen

Dann geht auch ein Linux auf der Kiste.

Da gehts dann nach Geschmack (und etwas Meinung :wink: ). Opensuse mag ich, weil sauber übersetzt auf deutsch und eingängig. Weniger aufdringlich als Ubuntu. Würde es damit versuchen.

Schau ob ein gebrauchter Rechner passt (Zeit für Recherche vorhanden). Anforderungen sind ja gering und kannst dann wirklich sinnvoll sparen.

https://www.security-insider.de/teamviewer-sicherheitsupdate-schnelles-handeln-empfohlen-a-49349d14ee6f549154d31f62c5c7179e/
https://de.linkedin.com/pulse/achtung-bei-teamviewer-kritische-sicherheitslücken-ermöglichen-ud54e
https://borncity.com/blog/2025/01/31/teamviewer-client-schwachstelle-cve-2025-0065-dringend-patchen/

Aber +1 für RustDesk.