Danke für die Inputs.
[ups, der Unterbruch war ein unbeabsichtigter ShortCut]
Ja da hast du recht. Doch auch bei den Selbstdeklarationen im App Store wird es mit solch groben, pauschalen Freigaben unmöglich, eine klare Entscheidung zu treffen.
Ich werd paranoid, wenn ich mir überlege, was solche Rechte bedeuten könnten …
(Und wenn eine App (noch) nicht missbraucht wird … Wenn ich mir vorstelle, wie ich als Gauner vorgehen könnte, würde ich zB versuchen, solche Apps, die schon lang im Gebrauch sind und kaum mehr Sicherheits-Updates erhalten, zu kapern.
Aber ist ja wahrscheinlich auch nicht ganz trivial, an sowas ranzukommen. Doch wie soll ein Durschnitts-User das vernünftig beurteilen können … ?
Ja, ist sie (so hatte ich sie kürzlich auch wieder angetroffen).
Und es gibt tatsächlich eine eM-Quittung (damals noch von iTunes). Sie lautet über 5 CH-Fr für Version 2.
(Könnte der tiefe Betrag ein Hinweis dafür sein, dass die App in V1 bereits auf dem Rechner war?)
Kann sein, dass ich mich bei “Real Racing” täusche. Ich dachte, ich hätte den Kindern (abgesehen von den Käufen für ihre Rechner, die andere Spiel-Kategorien betrafen, wie MineCraft oder ein anders Spiel zum Häuser-Bauen und Einrichten) keine solche Action-Spiele gekauft. Dann war das vllt eine Ferien-Attraktion, wo wir für mehrere Apple-Geräte ein passendes Spiel gesucht hatten (kommt mir langsam wieder plausibel vor).
Neben dem vorinstallierten Schach gab es da aber andere Spiele: Eines, das vllt “Marbles” geheissen haben könnte (Geschicklichkeit) und ein Flugsaurier-Ballerspiel. Bei beiden bin ich mir immer noch sicher, dass sie vorinstalliert waren.
Bez Sicherheit – gerade was die Passwort-Manager angeht – scheinen mir Key Logger besonders schwierig.
In einem Live Hacking (Demonstration einer grossen deutschsprachigen Stadt durch deren IT Security) sah ich, wie einfach es ist, auch in ein gut geschütztes Netzwerk einzudringen (durch rel einfache Manipulation der Mitarbeitenden).
Dabei muss nicht ein sofortiger Schaden / Grund ersichtlich sein. Der verfügbare Zugriff auf unterschiedlichste Rechner kann ja auch zu Geld gemacht werden für spätere grössere Hacks …
Bei Key Loggern nützt es ja nicht mal, Passwörter ausserhalb eines Netzwerks zu verwalten …
Entsprechend sollten doch Key Logger-Aktivitäten auf Rechnern besonders gut von System/-Schutz beobachtet – oder eben Rechte von Apps besonders rigide – und sicher nicht so pauschal vergeben werden …