Artikel "EU gesteht USA wohl direkten Datenzugriff zu – automatisierte Verfahren möglich"

EU gesteht USA wohl direkten Datenzugriff zu – automatisierte Verfahren möglich - Netzpolitik - derStandard.de

  1. Februar 2026, 13:03

Der jetzige Stand erlaubt auch die Weitergabe besonders heikler Daten wie politischen Einstellungen. Zukünftige Streitigkeiten dürfen nicht vor Gericht gebracht werden

Mann, mann, mann! Immer wieder irgendwo „urgs!“ :open_mouth:

Nein nein, du verstehst das falsch. Das ist alles nur zu unserer Sicherheit.

Und die bösen Überwachungsgegner bremsen nur den Fortschritt aus. :man_shrugging:

→ Ironie aus

Das geht weit über die bisherige Appeasementpolitik dem Regime gegenüber hinaus.

So sehe der Entwurf auch die Übermittlung sogenannter „besonderer Kategorien“ personenbezogener Daten vor. Dazu zählen etwa politische Einstellungen, die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft, Informationen über das Sexualleben einer Person oder eben biometrische Daten

US-Behörden laut dem Entwurf nicht daran gehindert werden würden, wichtige Entscheidungen über europäische Reisende – etwa im Rahmen von Einreisekontrollen – durch die automatisierte Verarbeitung der Daten treffen zu lassen.

Das Dokument enthält eine Klausel, die besagt, dass alle Probleme, „die sich aus einem EU-US-Abkommen ergeben, durch das amerikanische Behörden Zugriff auf sensible Daten von Europäern erhalten“, außergerichtlich beigelegt werden müssen. Es wäre untersagt, jegliche Streitigkeiten „einem nationalen oder internationalen Gericht oder Dritten zur Beilegung“ vorzulegen.

Damit machen sich diese EU Apparatschiks zum willigen Helfer des widerlichen Staates hinter dem Teich.

Machthaber, die mir verbieten wollen, Dinge vor Gericht zu klären sind selbst Teil eines Unrechtsgebildes, das bekämpft werden muss.

Völlig unverzeihlich. Null Toleranz zeigen, auch den Verharmlosern gegenüber.

Da der Artikel hinter einer Paywall ist, kann ich ihn nicht lesen.
Geht es auch hier um die Einreise?

Dann schaut euch das Ganze halt auf

https://derstandard.at

an.

https://www.derstandard.at/story/3000000309864/eu-gesteht-usa-direkten-datenzugriff-zu-automatisierte-verfahren-moeglich

Ohne Paywall, außer man will viele Artikel gratis lesen. Die ersten paar Artikel kosten nix.

Was ich eigentlich zum Thema schreiben wollte ist: mich wundert inzwischen gar nichts mehr. Sonst kann ich dazu auch nicht mehr sagen.

Oh! Tatsächlich? — Ich habe hier (in DE) keine Paywall dazu gehabt. Ich lese oft bei „der Standard“ (.de). Bisher immer ohne Paywall.

Scheint mein Fehler zu sein - oder ein seltsames Zusammenspiel von Umständen.
Im WLAN ging es wieder.

Danke fürs Teilen des Beitrags :slight_smile:

Was für ein Alptraum..

Tja. 2014 sagte Jemand zu mir nach den Snowden - Enthüllungen “Uns gehts doch gut”. Und wiegelte alles ab, sind ja unsere Freunde usw. und die Demokratie sei sehr gefestigt.

Heute erleben wir Technofaschismus bereits live in Social Media, auf der Straße, in den Nachrichten. Jeden Tag irgendwelche Horrormeldungen aus dem Westen. Endlos. Und was ist mit den Menschen? Die Leute leben gefangen im Netz der Handlanger.

Es wird jetzt übel werden, wenn wir weiter im Netz der Spinne rumzappeln und nichts selbst für die Demokratie und unsere Werte tun.

Ich würde langsam mal aufwachen und endlich Schalter umlegen in die richtige Richtung.

Wir wissen geschichtlich als Deutsche sehr genau was mit den Nazis passiert ist und wer einer der “Erlöser” gewesen ist. Man sollte sich nun dringend daran erinnern und entsprechende Entscheidungen dazu treffen. Sowohl im Digitalen wie analogen Leben.