Datenschutzfreundliche Dokumenten-Management-Software für Windows

Das habe ich mich auch schon gefragt und es folgender Maßen interpretiert:
Transitorische ischämische Attacke (TIA) eine Durchblutungsstörung des Gehirns. Ich denke man drückt damit aus, dass man gerade auf dem Schlauch steht.
Also gut, dass wir nochmal darüber gesprochen haben :slightly_smiling_face:

Außer möglichen Automatiken dient ein DMS (Dokumentenmanagementsystem) auch zur Klassifizierung und Ordnung von Dokumenten und der besseren Auffindbarkeit mittels Volltextsuche, Tags usw.. Will man also mal eben schnell eine Übersicht über alle Dokumente zum Thema X, kann es eine wunderbare Sache sein. Einer der großen Vorteile ist eben die Unabhängigkeit von der klassischen Ordnerablage. Hat man eine durchdachte klassische Ordnerablage und nicht das Gefühl, man bräuchte noch mehr Ordnung oder benutzt zusätzlich noch die Möglichkeit virtueller Ordner oder Tags des jeweiligen Betriebssystem, ist ein DMS oft Overkill. Will man allerdings von mehreren Geräten auf die Dokumente zugreifen und einordnen, hat ein DMS mit einem Server-Client System auch hier seine Stärken.

Für Unternehmen und Selbstständige meistens ein Muss, da es in der Praxis die sicherste Methode ist, eine revisionssichere Archivierung der Geschäftsdokumente hinzubekommen. Mit einem DMS kann es möglich sein, Veränderungen sichtbar zu machen und Aufbewahrungsfristen zu definieren. Ein DMS ist aber nicht automatisch revisionssicher, so ist z.B. die kostenlose CompuDMS Free nicht revisionssicher und eher für Privatleute zu empfehlen (eine Aussage des CompuDMS Supports von vor einigen Jahren) .