Ich habe nun eine statische IP vergeben und danach Pi Hole installiert und nach Anleitung von dem Blog die IPv4 und IPv6 in der Fritzbox festgelegt die ich von der dietpi angezeigt bekommen habe.
Jetzt habe ich das Problem, dass ich nicht mehr auf die Weboberfläche meiner Fritzbox komme und weiss nicht wie ich das lösen soll. Auf meine Raspberry Pi komme ich noch drauf. Habe wohl etwas falsch konfiguriert. Jemand eine Idee was ich machen kann?
Wäre blöd wenn ich jetzt die Fritzbox resetten müsste
Da war wohl was im Cache. Konnte mit dem Safari Browser wieder auf die Fritzbox zugreifen, mit meinem Standardbrowser LibreWolf hatte es nicht geklappt.
Ich komme jedoch nicht auf die pi hole Oberfläche. Ich habe beide vorgeschlagenen Adressen im Screenshot probiert, ohne Erfolg.
Muss ich hier noch etwas machen, damit die GUI erreichbar ist?
EDIT: Habe es endlich geschafft auf die Pi hole GUI zu kommen und habe dort zum einen den Custom DNS server mit 127.0.0.1#5335 festgelegt, da ich Pi hole mit unbound zusammen installiert habe und noch Conditional forwarding gemäss Anleitung konfiguriert.
Leider habe ich über meine Fritzbox immer noch keine Internetverbindung auf meinem MacBook über DHCP. Es funktioniert nur wenn ich die Ipv4 manuell konfiguriere.
Ich habe mal meine Fritzbox-Einstellungen angehängt. Sieht da jemand einen Fehler
ich bin gerade dabei nach Mike’s Anleitung den Pihole aufzusetzen.
Apt-get update lief problemlos durch allerding bei apt-get upgrade kam folgendeds :
Configuration file '/etc/initramfs-tools/initramfs.conf'
==> Modified (by you or by a script) since installation.
==> Package distributor has shipped an updated version.
What would you like to do about it ? Your options are:
Y or I : install the package maintainer's version
N or O : keep your currently-installed version
D : show the differences between the versions
Z : start a shell to examine the situation
The default action is to keep your current version.
*** initramfs.conf (Y/I/N/O/D/Z) [default=N] ?
Es gibt eine neue Version einer Konfigurationsdatei. Diese wurde gegenüber der vorherigen Originalversion geändert. Damit man seine Anpassungen behält, wird sie nun nicht einfach ersetzt und zunachst nachgefragt was gemacht werden soll. Wenn es um ein neues und gerade eingerichtetes System geht und man selbst nichts geändert hat, würde ich da Y eingeben.
Wenn man selbst geandert hat kann man „D“ für Anzeige der Änderungen wählen, geanderte Stellen ggfs. zuvor sichern und wieder in neue Version einfügen.
Bei einem fertig eingerichteten System wird man in den meisten Fällen alles so lassen wie es ist, d.h. „N“ und damit die Standardeinstellung wählen.
Bei mir läuft seit eben nun dank der tollen Anleitung (Vielen Dank an der Stelle!) auch ein pi-hole. Im Laufe der Einrichtung und des Erkundens sind mir aber bisher zwei Fragen aufgekommen:
In der Netzwerkübersicht in pi-hole wird der Raspi selbst als einziges Gerät angezeigt, welches nicht das pi-hole benutzt. Kann sein, dass ich irgendwie auf’m Schlauch stehe aber soll das so? Allerdings sollen auch 0 Verbindungen davon ausgegangen sein und ein weiteres Gerät, welches als localhost gelistet ist, gibt es auch noch, welches dann ja auch der Raspi sein dürfte, oder?
Außerdem habe ich während der Einrichtung von pi-hole bei der Installation bei der Eingabe des selbstgewähten DNS-Servers aus Versehen durch eine ungewollte Tastenkombination das Fenster geschlossen und habe dann einfach die Installation neu angestoßen. Gibt es jetzt noch Reste von der ersten angestoßenen Installation auf dem Raspi, die ich entfernen sollte?
Grüße
Neuigkeit: wegen der Veränderung des IP-Netzes in Vorbereitung auf ein WireGuard-VPN zur FritzBox und dem damit Verbundenen Neustarten sämtlicher im Heimnetz befindlicher Geräte sowie der Änderung der Einträge in pi-hole ist das Problem verschwunden.
Außerdem waren die Änderungen, anders wie in der Anleitung beschrieben, der config.-Dateien zur Optimierung des Raspi’s sowie pi-hole nach dem Neustart immer noch da.
Beim regelmäßigen Vorbeischauen auf der Bedienöberfläche des pi-hole’s ist mir aufgefallen, dass der pi-hole selbst bei den Devices meinem Verständnis nach mehrmals als aktives Gerät gelistet wird:
Einmal mit IP-address “:: (pi-hole)”, Hardware address “ip-::” sowie Interface “N/A”
Dann als localhost, Hardware adress “00:00:00:00:00:00” virtual interface + Interface “lo”
und zuletzt noch wie die anderen Geräte mit der vollen Heimnetz-IP, Hardware-Adresse usw.
Hallo, seit letzter Woche habe ich nun also auch Glasfaser der Deutschen Telekom und habe deshalb in eine Fritzbox 5690 Pro investiert.
Nun möchte ich einen Rasperry mit PiHole dazupacken und bin zu Punkt 4.4 von Mike’s Anleitung gekommen. HIer nun was ganz dummes … Passwort falsch notiert. Ich komme nicht mehr weiter und habe deshalb die SD-Karte aus dem PI entnommen und die Schritte aus 4.1 (Rasperry Pi Imager wiederholt), Karte wieder rein und 4.4. erneut angefangen.
Hallo, erst mal dankeschön für die Anleitung. Ich habe das eingerichet, allerdings mit dem pihole als DHCP. Das funktioniert alles soweit, aber ich habe einen seltsamen Effekt (und ich vermute der führt dann zu einem sporadischen Hängen beim Surfen)
Sobald ich in der Fritzbox die IPv6-Adresse des pihole als DNS-Server eintrage und die Seite neu lade steht immer die die IPv6-Adresse der Fritz!box drin.
ich vermute mal ich habe ein ähnliches Problem.
Ich wollte mich vor ein paar Tagen mal an die Einrichtung des pi hole wagen und habe die Anleitung nachvollzogen. bei Punkt
5.1 Vor-Einstellungen Fritz!Box
ist es mir nicht möglich die Felder leer zu lassen.
fd 00 : [leer] : [leer] : [leer] /64
Die Fritzbox oberfläche füllt leere zellen immer mit einer Null auf und es sieht so aus wie bei @Robert FritzOS ist Version 8.21
Die IPv6 Adresse ist eine ULA, eine Unique local address, Da sollte etwas drin stehen, darf nicht leer sein. Die Adresse wird für das Private Netzwerk so festgelegt vom Router. Ob das mit einer einfachen 0 so funktioniert, da bin ich mir nicht sicher. Ich denke auch nicht das die IPv6 Adresse des PiHole so aussieht. Einen DHCPv6 braucht es nicht, da IPv6 ein sich selbst konfigurierendes Protokoll ist,