schon mal am Sa. (31.10.) und heute wieder (02.11.) hatte ich Probleme mit der Internetverbindung.
Folgendes konnte ich beobachten:
mit VPN (proton): Internetseiten erreichbar
mit Tor Browser: Internetseiten erreichbar
ohne VPN: kein Internet
gleiches Verhalten mit Linux bzw. Windows auf zwei unterschiedlichen PCs
Status der DNS-Server-Anbieter „grün/ok“
primärer DNS-Server: digitalcourage (dns3, DNS over TLS)
sekundärer Server: dismail (fdns1, DNS over TLS)
Router: Fritzbox 7560 an Glasfaser (offiziell, physisch: Kupfer ab Telekom-Verteiler)
DNS over TLS im Router war aktiviert inkl. Fallback auf unverschlüsselte Namensauflösung
habt Ihr ebenfalls Störungen bzw. Einschränkungen bei Nutzung freier DNS-Server beobachtet?
ist meine oben beschriebene Konfiguration fehlerhaft?
Anmerkung: zwischen den beiden Störungstagen und alle Monate davorhatte ich keine Verbindungsprobleme
liefert ;; WARNING: TLS, peer has closed the connection ;; WARNING: can't receive reply from 5.9.164.112@443(HTTPS) ;; WARNING: connection timeout for 2a01:4f8:251:554::2@443(HTTPS) ;; ERROR: failed to query server dns3.digitalcourage.de@443(TCP)
Ist das von mir eingegebene Kommando (adaptiert aus den Beispielkommandos) so korrekt bzw. zielführend?
Bedeutet die Antwort, daß dns3 aktuell nicht funktioniert?
Oder kann dieses „nicht funktionieren“ auch durch Einstellungen in meiner Fritzbox provoziert sein?
Ok,
dann bin ich leider immer noch nicht weiter mit der Frage, warum mit dns3 als DNS-Server keine Verbindung möglich war.
Eine Lösung habe ich erst mal, aber die Ursache würde ich halt gerne verstehen.
Letztes mal gab es bei mir Problemen mit dns3.digitalcourage.de IPv4: 5.9.164.112. Bei ein Lynis audit gab es ein Warnung wobei die IP addresse nicht erreichbar war.
Dank @bamf kenne ich nun ein Tool, um bei Verbindungsschwierigkeiten gezielt einzelne DNS-Server bzgl. ihrer Funktion abzufragen - danke dafür!
einen „gelöst“-Haken mag ich nicht setzen, weil die Frage nach dem „warum?“ ja nicht endültig geklärt ist
aktuell unterstelle ich jetzt einfach mal, daß es bei einzelnen Anbietern (insbesondere denen, die ohne Milliarden $ aus dem Datenklau auskommen müssen) dann und wann zu Störungen kommen kann; dann mag es unvermeidlich sein, einen anderen DNS-Server im Router zu hinterlegen