DeinName auf anderer Domäne - ich unterstelle dass Trankplanquest.net nicht Deine ist - ist irgendwer und Namensgleichheiten sind völlig normal. Problematisch ist eigentlich nur, wenn Empfänger so einer Mail den anderen mit Dir verwechseln und darauf reinfallen - die Frage ist allenfalls, hast Du dafür einen Anlass geliefert?
Was meinst Du mit “System”? Man kann jede Mailadresse angeben, die man will, also auch die aus Deinem Beispiel. Vergleiche es mit einem Briefumschlag. Da kann ich auch Deinen Namen als Absender draufschreiben, wenn ich das will.
Ich kann von jeder Emailadresse der Welt eine Mail verschicken. Ja, ich kann da feedback@microsoft.com reinschreiben, oder credendovides@hurzipurz.de, wenn Du das meinst.
Es ist wie ein Briefumschlag. Keiner hindert Dich, Dinge darauf zu schreiben.
Vielleicht musst Du wirklich mal Beispiele posten.
Aber nochmal: Die Absenderadresse ist vollkommen frei wählbar. Sollten die Mails wirklich von der von Dir genannten Domain gesendet worden sein, dann sind die Adressen nicht mal “falsch". Aber auch der Domainname kann gefälscht sein.
Bei web.de kann man sich die Nachrichten-Details ansehen. Dachte das poste ich mal.
Muss wohl meine namenbezogene Email aufgeben. Wird einfach zu viel Spam eben.
Ist kein Einzelproblem, kommen auch von anderen Domains (meinvor/zuname@mammage.com oder @eventuring.net), Emails mit meinem Namen@missbrauchteDomain. Gut, landen alle im Spamordner, der nach 1 Tag gelöscht wird.
Das halte ich für einen Fehlschluss. Spam wird jede Adresse erreichen, egal ob Du da Vor- und Zuname drin hast oder andere Wörter oder einfach nur wirre Zeichenfolgen.
Das einzige, was Du machen kannst, wenn Du eine neue Mailadresse anlegst: EXTREM sparsam damit sein, die Adresse irgendwo weiterzugeben - und selbst das wird Dir Spam nicht dauerhaft fernhalten.
Wenn Du selbst hosten kannst, dann hat Greylisting bei mir viel geholfen. (Ich weiß nicht ob es auch kommerzielle Anbieter gibt, die Greylisting nutzen.)
Das ist Wortklauberei. Es braucht immer einen Sender und einen Empfänger zum Verschicken.
DMARC ist (leider) nicht Pflicht, hilft aber massiv gegen den Missbrauch der eigenen Domäne. Und wie geschrieben, Microsoft.com nutzt es richtig.
Eben nicht bei Absendern mit vernünftigem DMARC und braven Empfängern.
Und genau deswegen ist es keine Wortklauberei. Es braucht Sender UND Empfänger, die die Mechanismen einsetzen müssen, damit sie Wirkung zeigen. Oft genug ist das nicht der Fall. Daher ist es kein allgemein wirksames Mittel - leider.
Ich habe exemplarisch gerade mal in meinem Mailclient so weit runter gescrollt, bis ich eine Mail mit vollständiger und korrekter SPF, DKIM und DMARC-Implementation finde. Es war eine am 10. Dezember. Dazwischen liegen etwa 300 Mails ohne. No further comment needed.