#UnplugBigTech: Eigene Nextcloud statt Google Drive & Co. – Teil 5

Ursprünglich veröffentlicht: https://www.kuketz-blog.de/unplugbigtech-eigene-nextcloud-statt-google-drive-co-teil-5/

1. Einleitung In Teil 4 der Serie #UnplugBigTech haben wir E-Mail vom Werbe-Ökosystem entkoppelt. Das war wichtig, weil an E-Mail fast alles hängt: Logins, Passwort-Resets, Verträge, Tickets und Behördenpost. Als Nächstes geht es um die Cloud. Denn auch hier sammeln sich viele private Daten: Dateien, Fotos, Backups, Kontakte, Kalender und Notizen. Wer dafür Google Drive, OneDrive oder iCloud nutzt, sperrt sich in ein komplettes Ökosystem. Konten und Geräte werden zwar von selbst miteinander verknüpft und sorgen für Komfort. Aber der Preis ist die Auswertung von Metadaten, Dateinamen, Zugriffsmustern und Nutzungsverhalten. Ziel dieses Teils: Ein zentraler Ablageort, der unabhängig von Big-Tech-Monopolen…

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Das größte Problem an der Sache ist, dass die Nextcloud standardmäßig nicht E2E verschlüsselt ist und viele das nicht anbieten, bzw. es da zu starken Problemen kommt.

Dann doch lieber eine E2E verschlüsselte iCloud - die ist viel sicherer.

Wenn man von Apple iCloud mit aktiviertem „Erweiterten Datenschutz“ kommt, dann fehlt einem Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Nextcloud schmerzlich.

Das sich bei Nextcloud wenn überhaupt nur Dateien verschlüsseln lassen und keine Daten von Nextcloud Apps, macht den Wechsel nochmal schwerer.

Kommt man jedoch von einem unverschlüsselten Cloud-Anbieter wie Microsoft 365 oder Google kommt, dann ist eine Nextcloud eine sinnvolle Alternative.

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