Alltagslaptop für Linux/Thinpads

Ok, also liegen meist so etwa 1-2 Jahre jeweils dazwischen und damit kommen verschiedene Neuerungen. Zum 580 und 590 stehen leider keine Infos dabei. Sind die vergleichbar zu den jeweiligen 400ern von Alter und Neuerungen, nur eben mit größerem Bildschirm?

Ist das mit der Austauschbarkeit beim T490 und T580 und T590 vergleichbar?

Welche Modelle waren das denn? Auch die T-Serie?

Ich hab jetzt mal bei einem Ersatzteilladen nach Akkus geschaut (die liefern originale Akkus). Für T460 (herausgekommen im Januar 2016) und älter gibts es dort keine Akkus mehr (EOL vom Hersteller). T480 und T490 sind ja nur wenige Jahre jünger, da hätte man bald wahrscheinlich das gleiche Problem. Oder gibts dafür eine andere Lösung?

Ja, betrifft auch die T-Serie.

Selbst aber nur bei X230 und P50 gesehen.

Refurbisher überziehen dann gerne das Notebook mit einer Plastikfolie im Carbon Look. Entweder, weil es unansehnlich wurde (verkratzt) oder die Gummierung sich zersetzt.

Tx70, Tx80 und Tx90 sind im groben Sinne gemeint die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019
T4yy und T5yy sind die Bildschirmgrößen 14" und 15"…

Die Modelle in der Bezeichnung sind nur innerhalb eines Jahrganges vergleichbar! Bei den Slim-Modellen (die mit dem „s“-Anhang) ist nochmals gesondert zu beachten… :woozy_face:

Wenn ich so das ThinkPad-Wiki betrachte, dann erscheint die Tx80-Serie als den reparaturfreundlichsten Jahrgang hervor…

Die Tx80 scheint es grundsätzlich mit und ohne NVidia-Grafikkarte zu geben (die Tx90 wohl auch) (bei x=4 oder5). Bzgl. NVidia hab ich früher immer gelesen, dass man das bei Linux meiden soll, später dass es keine Rolle mehr spielt und dann noch später aber doch wieder etwas, dass NVidia problematisch ist. Wisst ihr, was da nun dran ist?

Die Treiber von NVidia sind halt proprietär. NVidia schreibt sie selber, häufig funktionieren sie, sie funktionieren aber auch gerne mal z.B. nach einem Kernelwechsel nicht mehr.
Bei einem T480 muss man darauf achten, nicht einen Prozessor aus der 7.Generation zu bekommen,

Wie macht Ihr das eigentlich bei den refurbished Geräten - setzt Ihr Euer OS sler noch mal auf und löscht dabei die Partitionen, oder vertraut Ihr dem Händler und lasst das vorinstallierte und nutzt das Gerät out of the box (klar, Linux muss selber installiert werden, aber wenn es um Windows geht?)?

Da es sehr schnell geht und ich eigene Lizenzen hab, würde ich immer einen frischen Install machen.

Dann weiß ich, was bei der Einrichtung eingestellt wurde.

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Ich habe immer eine neue Installation gemacht, um die ganze unerwünschte Bloatware nicht zu haben. Seit ich auf Linux bin, wird eh neu installiert (und Windows runter geschmissen).

Grundsätzlich würde ich mit dem vorinstallierten Betriebssystem das Gerät antesten, und wenn die Testphase vorbei ist und bis dahin zur Zufriedenheit läuft, kann eine Neuinstallation mit kompletter Neupartitionierung nicht schaden… egal ob Windows, Linux oder BSD…

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Klappt das den bspw bei Windows 11, wenn man keinen eigenen Lizenzschlüssel hat? Ich bin mir nicht sicher, on es von der Pro-Version überhaupt eine kostenlose ISO-Datei von Microsoft zum Download gibt? Und wenn ja, ob bei einer Neuinstallation vom Stick inkl. Löschung aller Partitionen automatisch der Lizenzschlüssel vom Gerät aktiviert wird?

Wenn auf dem Laptop ein mitverkauftes Windows (10 oder 11) drauf ist, so befindet sich der Lizenzschlüssel im UEFI und wird automatisch bei einer Neuinstallation genutzt.

Immer neu aufsetzen, alles andere wäre mir zu riskant.

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Nochmal kurz: was sagt Ihr zu einem gebrauchten Elitebook 840? Mir gehtes um den helleren Bildschirm, die der älteren Thinkpads sollen ja leider relativ dunkel sein.

Kommt darauf an. Welche Generation des Elitebook 840 meinst du? Da es dir um den helleren Bildschirm geht, achte darauf, dass auch wirklich eine Helligkeitsangabe vorhanden ist. Die Modelle gibt es nämlich auch mit standard Display 250nits. Außerdem würde ich auf die Varianten mit 1000nits und Privacy Screen verzichten. Ich habe dazu zwar keine persönlichen Erfahrungen, aber wenn man sich Reviews im Internet durchließt, dann scheinen die Nachteile gegenüber den Vorteilen zu überwiegen

Prinzipiell spricht denke ich nichts dagegen. Ich selber schreibe von einem 840 G5 mit Fedora. Wirklich Probleme habe ich nicht.

Die achte.